Teaparty
Es war eine große Ehre für mich, dass Mistress Katrina mich zu einem sehr speziellen Termin eingeladen. Ich durfte Mistress Katrina zu einer Teaparty, die bei einer ihrer Freundinnen stattfand begleiten.
Mistress Katrina hatte mir vorab genaueste Instruktion gegeben, wie ich mich für diesen Termin zu kleiden habe.
Wie zu allen Terminen musste ich korsettiert, mit Strumpfhalter und feinen schwarzen Strümpfen erscheinen. Zusätzlich bestand Mistress Katrina darauf dass ich unter der neu erworbenen engen Latexhose mit einer übertrieben großen Vagina aus Latex, meinen Kitzler mit Tape straff nach hinten zu kleben hatte. Große Brüste, mit geil vorstehenden Nippeln vervollständigten meine Unterwäsche. Darüber trug ich ein schwarzes Dienstmädchenkleid aus Satin mit einem weißen Petticoat. Das Kleid war so kurz, dass bei jedem Schritt der Abschluss der Strümpfe sichtbar wurde und beim Gehen auch meine übertrieben Muschi zum Teil vorblitzte, da mir nur ein kleiner Slip ouvert erlaubt war.
Großzügiger Weise hat mir meine Herrin für den Weg zu dem Termin das Überziehen eines kurzen schwarzen Lackmantels erlaubt.
Per SMS hatte mir Mistress Katrina kurz vor dem Termin die Adresse ihrer Freundin durchgegeben. Die Adresse war in einer edlen Wohngegend mit vielen alten herrschaftlichen Wohnhäusern. Ich läutete bei der angegebnen Adresse und meldete mich als Fräulein Christina und wurde eingelassen. Mit einem alten Lift fuhr ich den obersten Stock des Hauses. An der Eingangstür wurde ich von einer großen sehr attraktiven Dame in Empfang genommen, die sich als Madame Helena vorstellte. Ich machte brav einen Knicks und stellte mich vor. „Gut siehst du aus Christina, da hat Mistress Katrina nicht zu viel versprochen. Lege deinen Mantel und deine Tasche ab und komm mit“
Ich legte meinen Mantel ab und trippelte Madame hinter her. Madame Helena zeigte mir die Küche und kurz das Wohn- und Esszimmer und erklärte mir, dass ich heute am Nachmittag und Abend ihre Freundinnen bedienen durfte. Die Freundinnen würden in einer halben Stunde kommen und dann erklärte sie mir, dass sie mich noch ein wenig vorbereiten müsste. Ich wusste nicht was sie meinte, aber was sie beabsichtigte wurde mir schnell klar.
Madame führte mich in das großes Badezimmer und fragte mich, ob ich mich auch Zuhause mit einem Einlauf gereinigt habe, was ich natürlich bestätigte, da Mistress Katrina immer darauf bestand, dass ich ordentlich gereinigt zu den Terminen komme. Ich musste mich vor beugen und Madame cremte mein Polöchlein dick ein und gleich darauf führte sie mir einen kalten dicken Metalldildo ein. Das war aber bei Weiten nicht alles. Nachdem sie den Sitz des Dildos überprüft hatte, schloss sie ihn mit Kabel an eine Box und legte mir einen Gürtel mit diese Box eng um meine Taille. Danach wurden mir noch Beinfessel, die mit einer kurzen Kette verbunden wurden und Oberarmfessel, die ebenfalls mit einem Seil meine Ellbögen am Rücken stark zusammenzogen, angelegt. Ein steifes hohes Halsband rundete mein Outfit ab. Das alles geschah nahezu wortlos.
Erst als alles angelegt war meint Madame
„So meine Liebe, jetzt bist fertig angezogen. So wirst du uns heute den ganzen Nachmittag und auch am Abend zur Verfügung stehen, bis wir dich entlassen. Wenn wir etwas brauchen, werden wir dich mit dieser Fernbedienung rufen“ Madame zeigt mir eine kleine Fernbedienung mit ein paar Knöpfen und drückte einen davon. Mich durchfuhr ein heftiger elektrischer Schlag, ausgehend von dem Plug in meinem Po, der mich ordentlich zusammen zucken lies.
„Was du jetzt gespürt hast war der Ruf nach dir. Wenn du das zweimal kurz hintereinander spürst lässt du alles stehen und liegen und meldest dich umgehend mit einem Knicks bei mir. Das war übrigens die Impulsstärke 2 von 7. Also wenn du herumtrödelst, weißt du was dir blüht“
Ich schaute ein wenig entsetzt „Ja Madame, ich werde mich bemühen, das sie keinen Anlass zum Tadel haben“ Madame Helena lächelte „Katrina hat dich gut erzogen, wir werden noch sehen, ob du wirklich so ein braves Mädchen bist. Komm mit, ich zeige dir das Wohnzimmer“ Was ich da nun sah, verschlug mir die Sprache. Der Essbereich bestand aus einem runden Tisch um den drei große Stühle standen, an die Sklaven gefesselt waren, die mir bei meinem ersten Blick in dem Raum nicht aufgefallen waren. Die Sklaven knieten auf dem dicken Teppich, ihre Beine waren weit auseinander gespreizt und an Bodenösen fixiert. Ihr Körper war weit zurück gebogen und lag waagrecht auf einer Art Schemel auf. Das Gesicht der nackten Sklaven ragte nur ein wenig aus der gepolsterten Sitzfläche der Stühle heraus. So konnte jede der Damen auf einem der Sklavengesichter gut sitzen. Noch waren sie geknebelt, aber ich nahm an, dass die Damen, das schon bald ändern würden. Die Sklaven waren derart fixiert, dass sie sich nicht im geringsten bewegen konnten, überdies führte eine Leine von ihren ebenfalls streng abgebundenen Penisen und Eiern nach oben, wo das Ende dieser Dressurleinen griffbereit am Tisch lag. Ich wollte mir gar nicht vorstellen, wie es sein sollte, in dieser Position über Stunden gefesselt zu sein.
Der Anblick dessen war derart bizarr, dass ich gleich einen heftigen Stromstoss erhielt, der mich aus meinem Staunen heraus riss. „Christina, ich habe dir was gesagt“ hörte ich noch
„Entschuldigen sie bitte Madame, es wird nie wieder vorkommen“. Madame erklärte mir dass es geläutet hätte. Als trippelte ich los zur Tür und empfing die ankommenden Damen. Mistress Katrina und Fräulein Sabine kamen gleichzeitig. Ich begrüßte meine Herrin und küsste ihr die Stiefel und half den Damen aus den Mäntel.
Filed under: GeschichtenNo Comments »
« Keine Gnade | Home | Meine Freundin, die Gerte »

Schuh und Dessous
SmartCafe

