Ein neuer Sklave (I)
Wohnung im ersten Bezirk klingt ja prinzipiell sehr gut, und ich bin schon gespannt, wie mein neuer Sklave so lebt. Heute haben wir unsere erste Session miteinander – ich möchte mir mein neue Stück näher anschauen, ihn ein bisschen auschecken und kontrollieren, wie sich die – versprochene – Keuschhaltung der letzten Tage auf seine Geilheit ausgewirkt hat.
Der Sklave öffnet mir, bis auf seinen Keuschheitsgürtel nackt, im Stehen die Türe und zeigt auch nach Abschließen dieser keine Anzeichen vor mir auf die Knie zu fliegen.
„Runter mit dir du Sklavenschwein“, befehle ich ihm mit strenger Stimme. „Was sollen denn diese Manieren? Willst du mich für diese Session provozieren? Denkst du nicht, du hast dir schon genügend Strafen für heute verdient?“
Das wirkt dann doch unmittelbar, und schon habe ich mein neues Sklavenstück vor mir auf den Knien, demütig meine Straßenstiefel zur Begrüßung küssend. Ha, hat er doch zwei glühend rote Wangen bekommen! Ich muss innerlich lächeln und erfreue mich an seinem Anblick. Er ist groß und schlank und ist athletisch gebaut. Sein bestes (?) Stück liegt noch gut verschlossen hinter dem Keuschheitsgürtel, nichts deutet darauf hin, dass ihm dieser zu klein werden würde. Ich gönne meinem Untertan eine kurze Ruhepause, lasse ihn an meinen Füßen etwas entspannen. Ich weiß, ich sehe fantastisch aus mit meinem kurzen, engen, schwarzen, hochgeschlossenem Kleid…
Alles in allem ist es ungemütlich in diesem engen Vorraum, wild angeräumt mit Mänteln, Schachteln, Schuhen und sonstigem Krims Krams. Insgesamt komme ich mir um Jahre zurückversetzt in mein Studentenleben vor. Das ist definitiv eine Studentenbude…
„Zeig’ mir den Weg in das Wohnzimmer, Sklave“, rüttle ich ihn wieder auf, „auf allen vieren natürlich“. Ich mache es mir auf der Couch bequem und erlaube dem Sklaven, mir meine Straßenstiefel aus- und meine schönen, hohen Lederstiefel anzuziehen. Wie alle Sklaven vor ihm, stellt er sich dabei äußerst ungeschickt an. Der eine will ohne ausdrücklichen Befehl den Zierverschluss aufschnüren und damit, bewusst oder unbewusst, Zeit in der Nähe meiner langen Beine schinden, der andere findet zwar den Reisverschluss an der Hinterseite, öffnen diesen aber nur zur Hälfte. „Hör auf, an meinem Fuß herum zu zerren, du Blödmann!“, schelte ich ihn ungeduldig.
Die letzten 2 Wochen hatte sich der Sklave angeblich an meine Anweisungen per SMS und Mail gehalten, hat den Gürtel wenn möglich getragen und seinen Schwanz nur auf mein Verlangen hin gewichst – dabei selbstverständlich nicht bis zum Höhepunkt, denn der Anblick dessen wird in Zukunft schon mir vorbehalten bleiben.
Um 12.30 habe ich den Sklaven heute Mittag kurz an eine Straßenecke in die Nähe meiner Wohnung bestellt und ihm beide Schlüssel für den Keuschheitsgürtel abgenommen. Er konnte in den letzten vier Stunden also nicht einmal alleine pinkeln gehen. Ich hatte die letzten Stunden genossen, wohl wissend, dass mein Sklave ununterbrochen an mich und die bevorstehende Session denken musste. Er hatte ja bereits einen Tag davor begonnen darüber nachzudenken, wie viel er zum Frühstück trinken darf, ohne sich einer vollen Blamage auszuliefern.
Obwohl ich für frühestens halb fünf angesagt war, bekam ich kurz vor seiner Haustüre folgendes SMS: *Herrin, Spass beiseite…Wie komme ich wieder zu zumindest einem Schlüssel?* Zugegebenermaßen hatte ich ihn kurz zuvor etwas aufgezogen um seine Nervosität zu steigern und im folgendes geschrieben: *es stürmt und regnet – eigentlich sollte ich mein Haus heute nicht mehr verlassen*, trotzdem ärgerte mich das SMS. Wie kam dieses kleine Sklavenstück dazu, an meiner Zuverlässigkeit zu zweifeln? Da bettelt er mich seit Tagen um mein Vertrauen an und gibt mir sein Misstrauen zurück.
Ein wirklich guter Grund also, seinen Sklavenhintern jetzt mit meiner Peitsche zu bearbeiten. Dieses Mal werde ich mich noch zurückhalten, ich will ihn einmal allgemein abtasten und seine Bereitschaft prüfen, mir zu verfallen – mein neuer Sklave darf in den Genuss kommen, meine Strenge schön langsam kennen zu lernen. Umso schmerzlicher wird es für ihn sein sich in seiner neuen Realität wieder zu finden.
Sein wirklicher Schwachpunkt sind seine Brustwarzen. War nicht schwer herauszufinden, da er schon bei der geringsten Berührung zusammenzuckte und zu jammern begann. Uhhhh, das ist natürlich besonders schön. Fest schaue ich ihm in die Augen und lauere auf seine Reaktionen. Jede Bewegung seiner Oberarme, die er verschränkt und aneinandergehakt an Manschetten unter seinem Kopf zu halten hatte, wurde mit einem sanften Ziehen an den Klammern belohnt. „Du wirst doch wohl für deine Herrin etwas stillhalten können, Sklave? Wolltest du mir nicht heute deine Demut beweisen und mir zeigen, dass du ein williges Spielobjekt bist?“ Je mehr er zuckt und winselt, desto mehr reizt er meinen Spieltrieb… (Fortsetzung folgt)
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