Die Umerziehung – Teil 3
Nach drei Monaten war Petras Ausbildung beendet.
Nun führte Petra den Haushalt und Helga konnte sich nach der Arbeit ausruhen.
Petra war ein so perfekte Haushaltskraft geworden, dass sie an zwei Tagen der Woche noch
Manuelas Studio putzte. Natürlich musste Petra, wenn Helga nicht zu Hause war immer den
Funkdildo tragen, damit Helga auf ihrem Laptop jederzeit sehen konnte, wo sich Petra aufhielt. Helga Sexualleben veränderte sich mit Petras Veränderung mit. Petra durfte sie nur noch mit der Zunge verwöhnen. Immer seltener wurde der Keuschheitsgürtel aufgeschlossen. Oft benutze Helga ihre Zofe einen ganzen Abend vor dem Fernseher, indem sie einfach auf dem Gesicht ihrer Zofe saß. Die Hormondosis, die Helga in Petras Essen mischte zeigte langsam Wirkung. Petras Haut wurde weich, die Muskeln weniger, der Po wurde größer und Petra wuchsen kleine Brüste.
Nach einem Jahr, in dem Petra nun komplett als Zofe lebte, flog Helga mit ihrer Zofe nach
Thailand. Petra sollte schöne, große Brüste und eine kleines Stupsnäschen bekommen. Helga bestimmte die Implantatgröße, zuhause hatte sie die Größe C-D für Petra ausgesucht. In der Klinik sah sie aber eine Transsexuelle, die sich riesige Brüste machen lies, die Helga so gefielen, dass sich für die Größe E entschied. Zusätzlich wurde noch Petras schon sehr
kleinen Hoden entfernt. Der durch die Hormoneinnahme geschrumpfte Schwanz sollte bleiben, bestimmte Helga. Sie wollte nicht dass Petra eine richtige Frau sein sollte, nein dieses Privileg bekam Petra nicht.
Helga lies alle Kleider, die sie für Petra mit hatten an die neuen Masse ändern. Da die neuen
Brüste so groß und schwer waren musste Petra nun immer ein Korsett mit Büstenheber
tragen, was ihre neuen Brüste natürlich zusätzlich betonte. Mit dem Stupsnäschen und dick
aufgespritzten Lippen war sie wirklich hübsch anzusehen.
Auf dem Rückflug waren sie der Hingucker für alle Fluggäste. Petra trug ein kurzes Zofenkleidchen, dass ihr üppiges Dekolete und ihre schmale Taille stark zu Geltung brachte. Der Rock des Kleides verdeckte kaum die Strapshalter an denen die dünnen Strümpfe angeknipst waren. Als Petra auf ihren hohen Highheels mit wiegendem Schritt hinter Madame, die ein elegantes weißes Kostüm mit einem großen weißen Hut trug, hertrippelte, blieb einigen der Fluggäste der Mund offen stehen.
Helga Problem war gelöst. Sie hatte zwar keinen Mann mehr, aber ein ihr hörige Zofe, die
ihr jeden Wunsch von den Augen ablas und die auch noch Geld verdiente. Mit ihrem jetzigen
Körper arbeitet Petra auch als Fetischmodell und war mittlerweile sehr gefragt.
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