Die Kontrolle-1
„Am Mittwoch um 16 Uhr geht es leider nicht, da bin ich zur Kontrolle bestellt“ rutscht es mir unbewusst auf die Frage nach einem möglichen Termin heraus.
„Kontrolle? Ja ich müsste auch wieder zum Zahnarzt. Geht es am Donnertag“ erwiderte mein Gegenüber. Ein kurzes Zögern noch, dann antwortete ich „Eine langwierige Sache, bin fast jede Woche dort. Der Donnerstag ist möglich“.
Puh, noch mal die Kurve gekratzt. Ehrlicherweise hätte ich sagen müssen „Mittwoch 16 Uhr habe ich einen Kontrolltermin bei meiner Domina, die meine Feminisierung überprüft“. Dies wäre höchstwahrscheinlich als Witz aufgefasst worden, trotzdem möchte ich es nicht herausfordern.
Alles begann vor etwa acht Monaten. Durch Zufall fand ich eine dominante Dame, mit der ich einige Male ausging. Hier muss ich erklären, dass ich Crossdresser bin, der gerne en femme ausgeht und von dominanten Damen beherrscht wird.
Nach einigen Treffen meinte Mistress Katrina, zu mir, dass ich mich doch weiter entwickeln solle. Zuerst wusste ich nicht, was sie meint.
Zu Beginn stellte sie mir kleine Aufgaben, die ich bis zum nächsten Termin zu erledigen hatte. Kleinigkeiten, wie farblos lackierte Fingernägel oder ein wenig in Form gebrachte Augenbrauen. Ein wenig später wurden die Aufgaben größer und schwieriger. Mistress Katrina wies mich an, alle meine Körperhaare zu entfernen und meinen Körper dauerhaft haarlos zu halten, einschließlich des Genitalbereiches. Das ging zu dieser Zeit auch, da ich mich von meiner Freundin getrennt hatte und allein in einer Wohnung lebte. Zusätzlich durfte ich meine Haare am Kopf nicht mehr schneiden lassen. Die Aufgaben wurden immer schwieriger und es war zum Teil nicht leicht für mich sie in meinem Job zu verheimlichen. Die Fußnägel musste ich immer lackiert haben und Hand und Fußnägel in einem Nagelstudio pflegen lassen.
Nach den ersten drei Monaten verlangte Mistress Katrina von mir einen Keuschheitsgürtel über das Internet zu bestellen. Dass es da eigene Modelle für Transvestiten gibt wusste ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Mistress Katrina gab mir die genaue Modelbezeichnung und ich schickte meinen Maße zu dieser Firma und 14 Tage später erhielt ich per Boten ein großes Packet mit dem Ding. Zuerst legte ich diese Vorrichtung selbst an. Sie bestand im Wesentlichen aus einem stabilen Taillengurt aus Edelstahl, einem Stahlblech im Schrittbereich mit einem Futteral für den Penis und einem hinten durchlaufenden Kettenband. Das Kettenband konnte auch gegen einen Stahlbügel getauscht werden. Mistress Katrina hatte verlangt, dass ich einige Zusätze, die meiner Disziplinierung dienten, wie sie sich auszudrücken pflegte, mitbestelle. So wurden Dildoeinsätze in zwei Größen und einer mit Elektroden mitgeliefert. Ich hatte damals keine Ahnung davon.
Anfangs verlangte Mistress Katrina von mir den Gürtel nur tageweise zu tragen. Ich hatte einen Schlüssel und musste jeden Abend, sofort nach dem Eintreten in mein Haus, ins Badezimmer gehen und den Keuschheitsgürtel anzulegen. Die Regel war, sofort nach der Arbeit heimzugehen, Ausnahmen gab es nur bei sportlicher Betätigung oder mit einer Sondergenehmigung. Mit der Zeit, dehnte meine Herrin jedoch die Tragezeiten des Keuschheitsgürtels aus. Das erste Mal bekam ich nur eine knappe SMS kurz vor dem aus dem Haus gehen. Meine Herrin wusste natürlich, dass ich jeden Tag gegen 7 Uhr vom Norden Wiens in die Stadt reinfahre. Der Befehl lautete in etwa: Heute Sklave, darfst du deinen Keuschheitsgürtel auch in der Arbeit tragen! Lege ihn sofort an und schreibe mir eine SMS wenn du fertig damit bist! Jetzt beginnt die Zeit, wo du lernen wirst, deine Kontrolle über deinen kleinen Sklavenschwanz wirklich an mich abzugeben! Genieße es, denn das ist dein Schicksal!
Ein paar Wochen später nahm Mistress Katrina den zweiten Schlüssel an sich und ich blieb von einem Termin zum nächsten verschlossen. Nicht nur das Gefühl des „Verschlossen seins“ und der damit verbundenen völligen Auslieferung an Mistress Katrina, sondern auch das Tragen des engen Taillenbügels und des Schwanzkäfiges, waren Anfangs wirklich schlimm. Das Gefühl des kompletten „Ausgeliefert seins“ war ein Zustand den ich bis zu diesem Zeitpunkt nicht kannte. Was war, wenn ich einen Autounfall hatte? Mir meine Chefin unvermutet zwischen den Schritt greift? Nun gut, letzteres war eher unwahrscheinlich aber meine Ängste und Gedanken überschlugen sich.
Was war wenn… ?
.. Fortsetztung folgt..
by Frl. Christina
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