Die Kontrolle-2
In der Anfangszeit des „Verschlossen seins“ dacht ich, dass ich im „Ernstfall“ schon den Gürtel ablegen könnte, aber dem war nicht so, der Gurt umschloss mich so eng und war aus massiven Edelstahl gefertigt, dass ich nicht die geringste Chance hatte, ihn abzustreifen. Der Taillengurt lag über meinen Hüften und umspannte eng meine Taille und war durch das massive Schloss gesichert. Ich trug im Job natürlich immer ein Unterhemd und darüber ein Hemd und das Sakko meines Anzuges, um mich keinesfalls zu verraten. Die ersten Tage im Job, an denen ich den Gurt tragen musste waren für mich sehr aufregend, dauernd fühlte und betaste ich die Stellen meiner Kleidung um Sicher zu gehen, dass der Gurt auch nicht durch meine Kleidung durch scheint. Zusätzlich wurden die Toilettengänge langwieriger, ich musste ein Damenbinde in meine Unterhose einlegen, da nach dem Pinkeln immer noch ein klein wenig nachlief. Noch ein Effekt war mit dem Tragen des KG´s verbunden, ich wurde ständig an die Kontrolle meiner Herrin über mich erinnert. Bei jeder Bewegung, bei jedem Schritt wurde ich daran erinnert ein Sklave meiner Herrin zu sein. Im Laufe der Zeit konnte ich kaum noch an etwas anderes denken. Ich wartete schon sehnsüchtig auf das wöchentliche E-mail meiner Herrin, in dem sie Kleidung bestimmte, in der ich zum wöchentlichen Kontrolltermin zu erscheinen hatte.
Zusätzlich zu all den Aufgaben wurde mir, obwohl ich nicht dick bin, ein strenger Diätplan verordnet. Bei jeder Kontrolle wurde mein aktuelles Gewicht vom meiner Herrin in ein Datenblatt eingetragen. Mein von Natur aus nicht gerade üppiger Bartwuchs wurde durch einige Sitzungen im Kosmetikinstitut durch eine Lichtwellentherapie restlos beseitigt.
Lange wird mir der Kontrolltermin in Erinnerung bleiben als Mistress Katrina festgestellt hatte, dass mein Gewicht statt weniger zu werden, mehr geworden ist, zwar nur um ein halbes Kilo, da halfen keine Ausreden und Beteuerungen, dass es nie wieder passieren würde. Mistress Katrina verpasste mir sofort zwei Einläufe mit riesige Mengen Kräutertee und danach wechselte sie das Kettenband des Keuschheitsgürtels auf den Stahlbügel und klinkte zusätzlich den großen Dildo ein. Ich musste darauf hin eine Woche lang jeden Tag am Abend zur Kontrolle, wo Mistress Katrina für kurze Zeit den Bügel des KG´s entfernte, mir einen großen Einlauf verabreichte und nach dem ich mich entleert hatte, sofort wieder verschloss. Diese Woche war wirklich der reinste Horror. Ich musste jeden Tag um 16 Uhr unter den verschiedensten Vorwänden das Büro verlassen, nach Hause hetzen, mich umziehen und zur Kontrolle in der vorgegebenen Kleidung erscheinen. Beinahe hätte ich dadurch meinen guten Job in einer großen Bank verloren. Zusätzlich war da noch der Dildo, der den ganzen Tag in meinem Po steckte. Gut, ich hatte zu dieser Zeit schon über viele Stunden einen Dildo in mir getragen, aber es macht einen großen Unterschied, ob man dieses Teil ständig tragen muss, ohne die Möglichkeit es mal abzulegen oder nur ab und zu mit der Möglichkeit ihn jederzeit zu entfernen
Diese Kontrolltermine hatten an sich, was ich fürchtete und doch auch wieder absolut geil fand. Es war dieser Moment in dem Mistress Katrina die Latexhandschuhe überstreifte und ich auf dem Untersuchungsstuhl festgeschnallt wurde. In dieser Situation war ich nun die hörige Sklavin meiner Herrin.
Später kam noch dazu, dass Mistress Katrina verlangte, dass ich ein Korsett trage sollte und zwar ständig.. Es gab zwei unterschiedliche Weiten. Das engste der beiden Korsetts reduzierte meine Taille so weit, dass mir Röcke in Größe 36 passten.
Dazu musste ich auch unter Tags immer eine Garnitur schöner Damenunterwäsche tragen.
Ich war wirklich verblüfft, als mich Mistress Katrina eines Tages am spätern Vormittag anrief und mich in der Mittagspause in ein Cafe bestellte. Dort ging sie mit mir auf die Toilette und überprüfte ob ich auch die angeordnete Unterwäsche trage würde. Niemals wäre ich auf den Gedanken gekommen meine Herrin zu hintergehen. Mistress Katrina war zufrieden
Nach sechs Monaten der Feminisierung durfte ich zweimal pro Woche bei meiner Herrin am Abend den Haushalt machen. Dazu musste ich ein Dienstmädchenkleid tragen und auch in dem Kleid bereits zu Dienstantritt erscheinen und auch Einkäufe und Botengänge darin ausführen.
Mistress Katrinas Wünsche wurden danach immer ausgefallener. Ich hatte bereits meine Ohren mehrmals durchstochen und Ringe an meinen Brüsten. Ich war soweit, dass wenn ich in Damenkleidung wirklich für eine Frau gehalten wurde. Der nächste Schritt war ein Stimmtraining, das ich bei einer Schauspieltrainerin absolvieren durfte. Es war verblüffend, aber meine Stimme klang plötzlich weiblich, allerdings übersah ich zunehmend, dass ich ständig so sprach. So passierte es mir, dass ich am Telefon immer wieder als Frau angesprochen wurde.
Ich trug nun auch bereits bei der Arbeit anstelle meiner Herrenanzüge, Hosenanzüge mit femininem Schnitt und eleganten Blusen.
So kam es, dass ich eines Tages zu meinem Chef gerufen wurde und der sich nach meinen Plänen erkundigte. Mein feminines Auftreten war nicht Verborgen geblieben. Ich erbat mir eine Auszeit in meinem Job, um mir klar zu werden, wie es weitergehen könnte. Sechs Monate Karenzzeit wurden in gegenseitigem Einverständnis vereinbarten.
Seit dem ich nicht mehr in der Bank arbeite führe ich den Haushalt meiner Herrin.
Nächste Woche fliege ich nach Thailand.
Meine Herrin hat mir eine Brust-OP zum Geburtstag geschenkt.
Ich denke, dass ich mich bereits entschieden habe und nicht mehr in meinen langweiligen Bankjob zurück kehren werde.
by Frl. Christina
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