Die Entführung
Ein wenig nervös war ich schon, obwohl ich schon oft en femme unterwegs war, war es immer wieder ein kleines Abenteuer.
Ich trug ein hellgraues Etuikleid mit einem dazupassenden kurzem Blazer, hauchdünne Strümpfe, die an meinem neuen Hüfthalter im Stil der 50iger angestrapst waren und natürlich einen großen Dildo in meinem Po, den ich immer zu den Treffen mit Mistress Katrina tragen musste.
Ich parkte meinen Wagen in der Park & Ride Garage, wie es Mistress Katrina in dem vor kurzem gesendeten SMS angeordnet hatte und wollte gerade zur U-Bahn gehen, als ich eine Frau rufen hörte. „Entschuldigen sie bitte, können sie mir helfen“.
Ich drehte mich um und sah eine elegant gekleidete Frau, die an dem Kofferraumdeckel ihres Autos herum hantierte. Ich fragte, was es den für ein Problem gibt und die Dame antwortet, dass der Kofferraumdeckel klemmen würde und ob ich nicht am Deckel anziehen könnte, während sie die Verriegelung löst. Ich bückte mich zum Deckel runter um mir die Sache anzusehen und plötzlich wurde es finster um mich.
Es roch intensiv nach Leder. Die Frau hatte mir anscheinend von hinten eine dicke Lederhaube übergezogen. Bevor ich wusste was los war spürte ich wie ein Riemen um den Hals enger gezogen wurde. „So du Schlampe. Stell dich mit gespreizten Beinen her“ hörte ich es dumpf unter der Lederhaube. Mir wurden die Arme auf den Rücken gedreht und dann klickten schon Handschellen. Da legte mir die Frau noch Fußschellen an und ich hörte wie der Kofferraum geöffnet wurde, der nun doch zu funktionierten schien. „Wenn du brav mitmachst ersparst du dir ein paar blaue Flecken. Nicke, wenn du mich verstanden hast.“ Was blieb mir anderes übrig, ich nickte.
Ich wurde in den Kofferraum des Wagens verfrachtet, der zum Glück mit einer Decke ausgelegt zu sein schien. Als ich drinnen lag, spürte ich noch wie meine Arm- und Beinfesseln mit einer Schnur verbunden wurden. So fixiert lag ich nun in meinem hübschen Etuikleid in einem Kofferraum eines fremden Autos. Der Deckel wurde zugemacht und kurz darauf setzte sich das Auto in Bewegung. Ich verlor jede Orientierung und Zeitgefühl. Das Auto hielt nach einer geraumen Weile. Ich hörte Stimmen, die der Frau, die mich entführt hatte und eine andere Frauenstimme, die leise flüsterte, die ich aber kaum unter der dicken Lederhaube hörte. Mein Herz schlug wie wild. Was war hier los.
Der Kofferraum wurde geöffnet. Mir wurden die Fußfesseln abgenommen und mir wurde aus dem Kofferraum geholfen. Dann wurden mir auch die Handschellen abgenommen, allerdings nicht die Lederhaube. Jetzt merkte ich wie jemand sich an dem Reißverschluss meines Kleides zu schaffen machte. Ich wollte mich wehren, aber ich merkte sofort, dass ich gegen die zwei Personen keine Chance hatte. Das Kleid wurde mir über den Kopf gezogen. Jetzt stand ich in meinem schwarzen Korselett und meinem schönen Hüfthalter mit Strapsen irgendwo in der Öffentlichkeit. Ich spürte wie mir etwas anderes über gezogen wurde. Es war eng und knautschte ein wenig, ein Lackkleid wahrscheinlich. Dann wurde ich vom Auto weggeführt zu einem groben Tisch, an den ich mit gespreizten Beinen angebunden wurde. Ich stand vor dem Tisch. Jetzt wurde die Lederhaube herunter gezogen Ich sah die Frau aus dem Parkhaus und neben ihr Mistress Katrina, die mich anlächelte. „Na meine kleine Schlampe, gefällt es dir hier. Dieser Parkplatz ist einschlägig bekannt. Sicher werden gleich die ersten Neugierigen kommen und fragen, ob sie sich mit dir Vergnügen dürfen, so geil wie du aussiehst“. Jetzt erst bemerkte ich, dass ich ein kurzes weißes Lackkleid an hatte, das so kurz war, dass die Strumpfränder vor schauten.
Ich schaute ängstlich herum. Wir waren anscheinend irgendwo in der Nähe der Donau auf einem Parkplatz. „Bitte Madame ich mache alles, was sie von mir verlangen, aber binden sie mich los. Was ist wenn die Polizei kommt“ Mistress Katrina antwortete ganz ruhig „Du machst dir einfach zu viele Sorgen. Wenn die kommen, sagen wir einfach wir spielen ein wenig“ Mir rannen die Tränen vor Verzweiflung runter. Ein Auto näherte sich. Ich schaute gehetzt herum.
„Also wir machen dich los meine Kleine, aber dafür musst du einem der nächsten drei, die hier vorbei kommen einen blasen. Wenn nicht wirst du mit dem Halsband hier schön über den Tisch gebunden und wirst deinen süßen Arsch geil präsentieren. Was glaubst wird dann passieren?“
Was blieb mir anderes übrig. Ich willigte eine und wurde losgemacht. Die Freundin von Mistress Katrina holte noch weiße Lackoverknees aus dem Wagen und reichte sie mir unmissverständlich. So gestylt schickten mich die beiden Damen über den Parkplatz.
Ich wollte mich ja so unauffällig wie möglich verhalten, aber mit den hohen Absätzen und dem weißen Lackkleid war dies irgendwie nicht möglich. Es dauerte keine Minute und schon ging eine Wagentüre auf und ein dicker kleiner glatzköpfiger Mann fragte mich nach meinen Dienstleistungen. Ich verneinte und dachte hoffentlich kommt ein symphatischerer und vor allem gepflegter Typ daher. Der nächste der mich ansprach war ein Türke der sehr schmuddelig wirkte und den ich fast nicht mehr loswurde. Ich drohte ihm mit meinem Zuhälter, dass wirkte.
Dann kam ein jüngerer Bursche in einer Lederjacke und fragte mich nach meinem Preis. Ich hatte keine Ahnung was ich verlangen sollte, das hatte ich mir nicht überlegt. So antworte ich ihm etwas unbeholfen, dass ich nur blasen würde und er solle mir geben was er für richtig fände. Wir gingen zu einer Bank und ich kniete mich vor ihm nieder. Als er seine Hose öffnete merkte ich, dass er fast so nervös war wie ich. Sein Schwanz war ziemlich klein bevor ich anfing. Aber es dauert nur kurz als er auch schon steif war. Ich leckte ihn und knetete mit einer Hand seine Eier. Kurz darauf spritze er schon seine Ladung in meinem Mund. So schnell hatte ich nicht damit gerechnet. Ich spuckte das Sperma in ein Taschentuch. Der Junge war anscheinend zufrieden und gab mir einen 50 Euro Schein. Ich machte mich auf den Weg zu meinen beiden Herrinnen. Ich musste beiden alles erzählen, jede Kleinigkeit musste ich erzählen. Als ich ihnen sagte, dass ich einen Fünfziger bekommen habe, meinte Mistress Katrina, das sie mit mir in Zukunft öfter herfahren würde und mich dann nach ein paar Stunden wieder abholen würde. Das verdiente Geld müsste ich ihr geben. Als ich sie erschrocken ansah lachte sie „Ja. jetzt hast du zweites Standbein als Nutte meine Kleine, wenn es in deinem Job nicht mehr so gut läuft“.
by Frl. Christina, November 2010
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