Das Experiment
Für den nächsten Termin hatte Mistress Katrina etwas besonderes angekündigt. Trotz meiner neugierigen Fragen aber konnte ich nichts Konkretes erfahren, außer dass ich elegant im Abendkostüm und schicker Bluse meine Herrin um 17 Uhr von Zuhause abholen sollte. Gemeinsam fuhren wir in das Studio. Während der Fahrt gab es noch immer noch keinen näheren Hinweis. Im Studio wurde der Ton meiner Herrin sofort schärfer. „So meine Liebe, ich werde dich heute testen, oder vielmehr deine Neigung zur Transsexualität, ob sie hautsächlich sexuellen Ursprungs ist oder, ob du auch, wenn ich dir deine Geilheit ausgetrieben haben, noch immer gerne Frau sein willst. Nach dem du die letzten Mails mit Christina und Christian unterschrieben hast, muss ich der Sache auf den Grund gehen. Dafür habe ich mir von einer Freundin ein nettes Gerät ausgeborgt, eine feine Melkmaschine für Sklaven. Zieh dich aus. Strümpfe, Schuhe und BH behalte an und stell dich mit dem Gesicht zur Sprossenwand auf“. Rasch war ich fast nackt an der Sprossenwand fixiert. Mistress Katrina ölte meinen Kitzler ein bevor sie ihn in einen Plexiglaszylinder schob, der mit mehreren Gurten an meinem Becken befestigt wurde. Danach wurde die Maschine eingeschaltet. Ich war hilflos der pumpenden Maschine ausgeliefert die das Sperma aus meinem Schwanz saugte. „Die Maschine bleibt solange eingeschaltet, bis du viermal abgespritzt hast, meine Liebe vorher gehen wir nicht. Wenn du es nicht schaffst, versohle ich dir derart den Arsch, dass du heute Abend wünscht im Stehen zu essen. Also bemühe dich. Ich werde dich mal schon für den abschließenden Fick vorbereiten, denn ich habe Lust dich, bevor wir gehen, wenn du wieder das Kostüm an hast, deinen Rock hoch zu heben und mit dem Strapon deine Arschfotze ordentlich durchzuficken.“ Gleichzeit während die Maschine meinen Schwanz bearbeitet wur-de mir von Mistress Katrina, die sich Gummihandschuhe übergezogen hatte mein Poloch gedehnt und schließlich ein Plug, der mit einem Blasbalg versehen war eingeführt. Mit einigen Pumpstössen wurde ich gedehnt, bis ich laut stöhnte. „Lauter bitte meine geile Schlampe, stöhn lauter oder du bekommst einen Knebel. Ich weiß nicht mehr, wie lange es gedauert hat, aber mehr als eine Stunde sicher bis Mistress Katrina zufrieden war. Als ich von dem schrecklichen Ungetüm befreit wurde, sah ich, dass mein Kitzler glühend rot war, fast wund, besonders die Eichel war derart empfindlich, dass ich bei der kleinsten Berührung zusammen zuckte. Mistress Katrina war mit dem Ergebnis anscheinend zufrieden. Ich wurde losgeschnallt und durfte mich anziehen und mein Makeup wieder auffrischen. Der Dildo blieb allerdings noch in meinem Po, der Blasbalg baumelte zwischen meinen Beinen. Als ich fertig war durfte ich mich zu Mistress Katrina setzen und ein Glas Sekt trinken, es schmeckte eigenartig „Wie findest du den Apperitiv. Es ist dein Sperma mit Sekt aufgespritzt, dass du da trinkst, oder willst du es lieber pur probieren,“ Ich versicherte rasch Mistress Katrina, dass mir der Apperitiv sehr gut schmeckt. Bevor wir gingen schnallte sich Mistress Katrina den Strapon um und ich musst mich über die Bank beugen. Nachdem der Dildo entfernt war wurde ich von Mistress Katrina hart durchgefickt. Mein aufgedehntes Löchlein nahm den Strapon ganz gut auf und meine Herrin genoss es anscheinen mich im hübschen Abendkostüm und den feinen Strümpfen durchzuficken. Nachdem Mistress Katrina genug davon hatte durfte ich den Rock wieder brav runter ziehen. Ich fragte, ob ich ein Höschen für den Abend anziehen dürfte und Mistress Katrina antwortete lächelnd „Natürlich meine Liebe, ich lasse dich doch nicht ohne Höschen aus ge-hen. Ich hol die eines“ Ehe ich mich es versah gab mir Mistress Katrina ein enges schwarzes Latexhöschen, dass noch dazu an der Innenseite vorne Noppen aufwies. Nach dem ich es übergezogen hatte kontrollierte Mistress Katrina den Sitz des engen Latexhöschens und griff dabei unter das Höschen und zog die Vorhaut meines bereits glühenden Kitzlers derart zurück, dass die überempfindliche Eichel den Gumminoppen schutzlos ausgeliefert war. „So jetzt kann es los gehen, liebe Christina. Wehe wenn du im Restaurant nicht ruhig sitzen bleibst. Ich habe in der Handtasche die Nippelklemmen, die liebst du doch, oder?“ Schon am Weg zum Auto bemerkte ich, wie das enge Latexhöschen an meinem wunden Kitzler rieb, der gemeiner Weise ja noch durch meine Herrin durch das Zurückziehen der Vorhaut ständig an den Noppen rieb. Die kurze Fahrt verlief ohne Zwischenfälle. Ich stellt den Wagen in eine Tiefgarage in der Innenstadt. Kurze darauf betraten wir das Lokal, eine sehr schöne italienische Trattoria. Ich stöckelte Mistress Katrina hinterher. Unser Tisch war in der Mitte des Lokales, dass sehr gut besucht war. Natürlich wurden wir von den anderen Gästen gemustert. Zwei große Frauen, Mistress Katrina war mit ihren hohen Pumps gleich groß wie ich, beide in schönen sexy Abendkostümen, das fiel natürlich auf. Der Kellner brachte die Speisekarte und Mistresss Katrina orderte einen Apperitiv für uns.
by Frl. Christina
August 2010
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