Tagebuch meiner Feminisierung
Tuesday, May 24th, 2011„Du kaufst dir gleich Morgen zwei Paar hautfarbene Strumpfhosen, nicht über 12 Den Stärke und zwei schöne Slips in Schwarz. Nächste Woche kaufst du dir wieder welche. Die Strumpfhosen müssen unbedingt von Wolford oder Palmers sein. Bist du das nächste Mal kommst, wirst du das jede Woche wiederholen, immer im gleichen Geschäft von Wolford oder Palmers und immer bei der gleichen Dame im Verkauf. Ab jetzt wirst du unter deiner Kleidung ständig Strumpfhosen und schöne Slips tragen, ist das klar.“
„Ja, Herrin“ beeilte ich mich mit gesenktem Kopf zu erwidern.
„Du willst gerne eine Frau sein und schaffst nicht die einfachsten Dinge. Wenn du in vier Wochen wieder kommst, möchte ich, dass du mir vorher ein Bild von dir und ein Bild aller Strumpfhosen und Slips schickst. Wenn du glaubst, du kannst schummeln, brauchst gar nicht mehr wieder kommen. Du kannst jetzt gehen Rüdiger. Außerdem werde ich mir bis zum nächsten Mal einen Mädchennamen für dich ausdenken.“
„Danke, Danke für die Strafe“ Ich küsste die Stiefel meiner Herrin und verlies mit gesenktem Kopf das Studio. Im Stiegenhaus betaste ich vorsichtig mein Hinterteil. So hatte ich Mistress Katrina noch nie erlebt. Ja, ich hatte die mir aufgetragenen Aufgaben nicht recht ernst genommen, Knickse sollte ich üben und das Gehen auf hohen Absätzen ebenfalls. Ich bin eben nicht dazu gekommen. Beruflicher Stress und meine private Trennung, alles ist zusammen gekommen. Ich setzte mich nun in mein Auto und mich durchzuckte dabei ein heftiger Schmerz. Mistress Katrina hatte mir mein Hinterteil mit dem Rohrstock derart versohlt, bis dieses knallrot war und dazu noch hatte sie mich mit stramm zurück gebundenen Kitzler weg geschickt. Durch das Hinsetzten spannte sich nun die Schnur, die durch meine Pospalte zu dem eng um meine Taille verlaufenden Teil der Schnur lief und ich spürte einen heftig, ziehenden Schmerz im Unterleib. Ich hatte allerdings versprochen die Schnur nicht zu lösen, bis ich daheim war. Ich hielt natürlich mein Wort und fuhr so nach Hause.
Am nächsten Tag ging ich nach der Arbeit in eine Innenstadtfiliale von Palmers. Kurz nach dem ich das Geschäft betreten hatte wurde ich schon von einer jungen, etwas molligen Verkäuferin gefragt, ob sie mir helfen könne. Ich war natürlich vorbereitet und verlangte nach hautfarbenen Strumpfhosen in Stärke 8 oder 12. Die Verkäuferin fragte nach der Größe. Nachdem ich nicht gleich antwortete fragte sie mich nach der Schuhgröße der Dame, was ich mit Größe 42 beantwortete. „Also Größe 3 oder 4 wird da passen. Ist die Dame eher klein oder etwas größer“ wurde ich ausgequetscht. „Eher etwas größer, so ungefähr wie ich“ antwortete ich etwas verlegen. Die junge Verkäuferin lächelte, ob sie es schon ahnte, dass ich die Strumpfhosen für mich kaufe?
„Ich würde ihnen dann Größe 4 empfehlen“ sagte die Dame lächelnd. Nachdem sie die zwei Strumpfhosen in Händen hielt, fragte sie mich, was sie sonst noch für mich tun könne. Also trug ich meine Kaufabsicht von schönen Slips in schwarz vor. Natürlich wurde ich nach Größe und Art gefragt. Da gab es ja vom String bis zur Miederhose alle möglichen Modelle. Ich entschied mich für klassische Damenslips, die mit ein wenig Spitze eingefasst waren. Ich wollte nun bezahlen. „Haben sie schon einen Kundenkarte, nein? Und schon wurden mir die Vorteile der Kundenkarte angepriesen. Ich lies mich überzeugen und füllte eine Karte aus und gab sie der Verkäuferin. Sie las die Daten. „Gut Herr Rüdiger Mayer, sie bekommen ihre Karten in der nächste Woche zugeschickt.“ Ich bezahlte und verlies mit meiner Tragtasche das Geschäft. Am Abend schrieb ich ein Mail an Mistress Katrina und berichtete von dem Kauf. Kurz darauf erhielt ich schon eine Antwort. Morgen sollte ich ein Foto von mir mit dem neuen Slip und Strumpfhose an meine Herrin schicken.
Ich zog nun jeden Tag eine der beiden Strumpfhosen an. Die andere konnte ich in der Zwischenzeit waschen. Als ich Mistress Katrina das Foto schickt antwortete sie mir, dass sie wünscht, dass ich spätestens bis zum nächsten Mal meine Beine und auch den restlichen
Körper rasiert haben sollte. Eigentlich wollte ich das schon lange. Ich hatte das vor ein paar Jahren auch schon mal gemacht, aber das tägliche rasieren, wurde mir dann zuviel.
„Dann machen wir gleich Nägel mit Köpfen“ dachte ich und kaufte mir am übernächsten Tag ein gutes Epiliergerät und am kommenden Wochenende war der erste Durchgang des Epilierens angesagt. Das Zog und Zippte recht ordentlich beim ersten Mal. Natürlich hatte ich nicht gleich alle Haare erwischt, dazu waren dann schon mehrere Durchgänge erforderlich. Meine Schamhaare stutze ich mit einer Schere und rasierte mit einem guten Damenrasierer den Rest. Zusätzlich übte ich nun jeden Abend, an dem ich zu Hause war das Gehen mit Pumps mit hohen Absätzen. In der Nächsten Woche ging ich wieder in das Palmersgeschäft. Wieder bediente mich die nette Verkäuferin der Vorwoche. Ich kaufte wieder zwei schöne Strumpfhosen und zwei Slips, diesmal in weiß.
In der vierten Woche war ich später als sonst dran. Ich wurde im Büro aufgehalten und kam zwei Minuten vor Ladenschluss in das Geschäft. „Hallo Herr Mayer, was kann ich den heute für sie tun. Braucht ihre Freundin wieder Strumpfhosen und Höschen“ Ich wurde ein wenig rot „Ja Fräulein Sylvia, ich bekomme wieder zwei Paar Strumpfhosen, diesmal aber bitte schwarze und zwei schön Stringtangas bitte“. Die Verkäuferin schaute mich lächelnd an „Da ist ja ganz was neues. Trägt ihre Freundin nun seit neuem Strings“
Mir wurde die Schwindelei jetzt einfach zuviel und daher erzählte ich der netten Verkäuferin, da ja außer mir niemand mehr im Geschäft war, dass die Sachen eigentlich für mich seien und ich immer Strumpfhosen und Damenhöschen tragen würde. Fräulein Sylvia hatte lächelnd darauf geantwortet „Weibliche Wäsche ist doch was wunderbares. Ich habe es mir schon gedacht, dass sie die Sachen für sich kaufen. Ich denke, dass viele Männer, die bei uns einkaufen, die Sachen für sich kaufen. Zugeben, wie sie, tut es aber keiner. Ich finde es toll, dass sie zu ihrer Neigung stehen. Ich mache ihnen ein Angebot. Wenn sie mal was probieren wollen, rufen sie vorher an, hier ist meine Karte. Wenn sie dann so gegen Geschäftsschluss kommen, sperre ich das Geschäft ab und sie können in Ruhe die Sachen probieren.“ Ich bedankte mich herzlich bei Fräulein Sylvia und nahm mir vor, beim nächsten Einkauf Blumen mitzubringen.
In dieser Woche hatte ich aber auch meinen nächsten Termin bei Mistress Katrina, die ankündigte für meine Feminisierung transsexuellen Zofe, die eine versierte Visagistin sein sollte, hinzu zuziehen. Schon zwei Tage vor dem Termin überprüfte ich etwas nervös, ob ich auch wirklich alle Haare los war. Nach dem Epilieren rasierte ich noch drüber und cremte meinen Körper mit einer duftenden Bodylotion ein. Im grauen Anzug und darunter im String und einer feinen Strumpfhose kam ich zu dem nächsten Termin, wo ich gleich Fräulein Christina, der Zofe von Mistress Katrina vorgestellt wurde. Ich wurde der Zofe übergeben, die mir zu allererst ein Klistier verabreicht und nach dem ich gereinigt war wurde von ihr mein Löchlein mit einem ordentlichen Plug verschlossen. Mit am Rücken fixierten Händen wurde ich von Madame Christina gekonnt geschminkt. Nachdem sie mir die Perücke aufgesetzt und zurecht frisiert hatte, durfte ich zum ersten mal in den Spiegel sehen. Ich konnte es kaum glauben, die Frau im Spiegel war ich. Danach wurde ich an der Leine von Madame Christina zu Mistress Katrina geführt, die mit meinem Aussehen sehr zufrieden war. Mistress Katrina kontrolliert bevor ich mich anziehen durfte, ob ich auch gewissenhaft alle Haare entfernt habe. „Also so habe ich mir das nicht vorgestellt, du Schlampe, da sind ja noch überall Härchen sichtbar. Christina erinnere mich dass ich der Schlampe 20 Hiebe mit der Gerte extra gebe:“ Ich zuckte zusammen als ich das hörte „Sehr gerne Mistresss Katrina“ erwiderte Christina und lächelte dabei, als ob sie dabei Freude hätte.

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